V-Strom 1000 ABS

Zu Besuch bei Kühen und Murmeltieren

Making of – Fotoshooting V-Strom 1000 ABS Galtür

Motorräder wecken Emotionen. Eigentlich eine triviale Feststellung, aber bei uns ist das genau so, wie bei allen anderen Motorradfahrern auch. Ein Motorrad kann vollkommen unpraktisch, aber dennoch hoch emotional sein, ein Lebensgefühl ausdrücken oder für einen bestimmten Lifestyle stehen. Und natürlich können auch praktische, ja rein funktionsbetone Motorräder, Sehnsüchte und Assoziationen wecken.

Klar gibt es bei jedem Motorrad, das wir auf den Markt bringen, umfassende Analysen der Zielgruppe, der Kundenwünsche, der erwarteten Features und vieles mehr. Aber manchmal ist das, was uns selbst bei einem bestimmten Motorrad an Sehnsüchten, an Wünschen und an Emotionen erfasst, noch nicht so kommuniziert, wie auch wir uns das wünschen würden.

Ich selbst war bereits beim ersten Blick auf die V-Strom 1000 ABS in Gedanken dabei, die Gepäckrolle zu packen, das Navi zu programmieren und irgendwo in einsamer Landschaft auf dem Weg ins Nirgendwo zu fahren. Eigentlich ein eingefleischter Bandit-Touren-Treiber mit einer Vorliebe für unsere Reihenvierzylinder, rief  mir die V-Strom von Beginn an zu, ich solle mit ihr unentdeckte Weiten erkunden.

Und nun gehört es leider nicht zu den Aufgaben des Marketings, bis in die Ewigkeit in den Sonnenuntergang zu fahren, sondern Euch dieses Gefühl für ein neues Motorrad näher zu bringen. Insbesondere, wenn wir selbst davon überzeugt sind.

Und so machten wir uns nach mehrwöchigen Vorbereitungen und mit – durch unsere Werkstatt speziell mit Zubehör und Anbauteilen ausgerüsteten – Motorrädern auf den Weg. Wir, das sind unser Testfahrer Jürgen, Nicole (zuständig für Kommunikation) und ich selbst, Gunnar, zuständig für den Bereich Online-Marketing bei Suzuki Motorrad. Begleitet wurden wir neben Christina (making-of Fotos und Modell) von Andy und seinem Fototeam (http://www.r2n-studios.de/), unserem Filmer Stefan(http://www.motorradreise.tv/) sowie Christian von der Agentur hübner&sturk (http://www.huebner-sturk.de/).

Als Location fiel die Wahl auf die wunderschöne Region um Galtür in Österreich. Vielen von Euch dürfte der Silvretta Pass ja durchaus bekannt sein (und wenn nicht, unbedingt mal hinfahren mit dem Bike!). Dort und in den umliegenden Bergen startete also unser Fotoshooting und die Filmaufnahmen zur V-Strom 1000 ABS. Und um das Bike im rechten Licht – also im Sonnenaufgang auf dem Berg – zeigen zu können, verzichteten wir neben dem Frühstück auch auf so manche Stunde Schlaf.

Und da die V-Strom ein durchaus vielseitiges Motorrad ist, das sich nicht nur auf asphaltierten Straßen bewegt, mussten natürlich eine Reihe von Szenen eingefangen werden. Egal ob Schotterpisten oder Serpentinen, ob kleine Nebenstraßen oder Feldwege, ob trockener Boden oder Wasserquerungen – alles, was mit der V-Strom 1000 geht, sollte dabei sein. Okay, die ganze Aktion führte auch zu nassen Stiefeln und nassen Fotografen, zu Staub im Objektivgewinde und so manchem Stein im Schuh – aber wir hoffen, Euch unsere Emotionen für dieses Motorrad auf diesem Wege etwas näher zu bringen.

Einige der Bilder, die bei diesem Fotoshooting entstanden sind, habt ihr sicher mittlerweile in der ein oder anderen Anzeige gesehen und auch der Film ist bereits an verschiedenen Stellen seit einiger Zeit in Verwendung. Es war für alle Beteiligten eine anstrengende Zeit, aber ganz besonders sicher für Jürgen, unserem Testfahrer, dem unser ganz besonderer Dank gilt.

Um den Eindruck und Einblick noch etwas zu verstärken, haben wir hier nochmal ein spezielles making-of Video für Euch und auch ein paar Bilder mit einem Blick hinter die Kulissen. Und ja – auch wenn wir nicht so oft Motorrad fahren können, wie wir vielleicht wollen – es ist trotzdem ein verdammt cooler Job 😉

Ihr fragt Euch jetzt, was das mit Murmeltieren und Kühen zu tun hat?
Dann schaut Euch die Fotos an! 😉

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1 Antwort
  1. Rainer Wolf
    Rainer Wolf sagte:

    Da sieht man mal wieviel Arbeit hinter ein paar Sekunden Spot und einigen Bildern steckt. Mit dem Gartenrechen im Bach z.B. Aber Ihr habt wohl auch Spaß gehabt, sonst wäre der Film nicht so gut geworden.

    Antworten

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