Teamvorstellung Suzuki World MX2 Mit voller Kraft ins Jahr 2017

Teamvorstellung Suzuki World MX2 – Mit voller Kraft ins Jahr 2017

Das Team Suzuki World MX2 geht mit den neuen Partnern X-Lite, IXS und Sidi sowie vier erfolgversprechenden Fahrern in die Motocross-Saison 2017.

Mit dem Vizetitel in der Motocross-Weltmeisterschaft MX2 und zahlreichen Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene, konnte sich das deutsche Team Suzuki World MX2 bereits in der letzten Saison stark präsentieren. Mit neuen Partnern und zwei neuen Fahrern geht die Mannschaft 2017 auf Titeljagd und erwartet gleich in mehreren Motocross-Klassen Top-Resultate.

„Wenn man sich die sehr erfreuliche Entwicklung von Jeremy Seewer in den letzten beiden Jahren anschaut, dann kann für 2017 nur noch der Titel das Ziel sein“, erklärt Teammanager Thomas Hannecke die Aussichten für die am 25. Februar startende Weltmeisterschaft. „Wir sind super aufgestellt, haben starke Partner an unserer Seite und Jeremy ist bereit für den Kampf um den Titel!“

Mit X-Lite, IXS und Sidi wurden, zusätzlich zu den langjährigen Sponsoren, drei neue verlässliche Ausrüster und Unterstützer für das Team gewonnen. „Unsere Bekleidungspartner sorgen für einen einheitlichen, professionellen Auftritt und den bestmöglichen Schutz unserer Athleten“, erklärt Hannecke. „So kann sich jeder voll auf seinen Job konzentrieren.“

Allen voran Jeremy Seewer, der 2017 Jagd auf den Titel in der Klasse MX2 machen wird. „Ich fühle mich wahnsinnig wohl im Team und denke wir sind dieses Jahr extrem stark aufgestellt“, versichert der Schweizer. „Wir konnten im Winter noch einige Dinge an der RM-Z250 verbessern und sind bereit für den Titelkampf!“ Seewer bleibt auch 2017 seinem langjährigen privaten Helmpartner treu und fährt weiterhin Shoei Helme.

Komplettiert wird der Angriff in der MX2-Weltmeisterschaft durch Bas Vaessen und Neuzugang Hunter Lawrence. Vaessen ist in der Suzuki Familie groß geworden und konnte im letzten Jahr erste Erfahrung in der Weltmeisterschaft sammeln. 2017 wird der Niederländer seine erste komplette WM-Saison bestreiten und steckt voller Vorfreude. „Es war immer mein Ziel in der WM zu fahren und ich bin super glücklich, dass es endlich soweit ist“, so Vaessen. „Es wird sicher eine lange und harte Saison, aber wir haben uns gewissenhaft vorbereitet und können kaum abwarten, dass es endlich los geht!“

Hunter Lawrence ist neu im Team und wird ebenfalls in der MX2-Weltmeisterschaft starten. Der Australier hat bereits in der letzten Saison Erfahrung in Europa gesammelt, sieht sich jedoch noch in der Verfolgerrolle. „Ich gehe nicht mit bestimmten Resultaten als Ziel vor Augen ins Rennen“, erläutert Lawrence. „Ich will immer mein Bestes geben, Erfahrung sammeln und so viel wie möglich lernen. Die Ergebnisse werden dann ganz automatisch kommen.“

Youngster im Team ist der Franzose Zachary Pichon. Der Sohn des früheren Motocross-Weltmeisters Mickael Pichon ist neu im Team und wird 2017 in der Europameisterschaft EMX250 sowie im ADAC MX Youngster Cup antreten. „Ich bin sehr glücklich, dass ich für ein Werksteam starten darf!“, freut sich Pichon. „Ich denke ich bin bereit für diesen Schritt und den Aufstieg auf die RM-Z250. Ich freue mich wahnsinnig auf die bevorstehende Saison!“

„Mit unseren vier Werksfahrern sind wir mehr als gut aufgestellt“, versichert Teammanager Hannecke. „Zudem profitieren wir natürlich von unseren langjährigen starken Partnern und Sponsoren sowie den neuen Ausrüstern und der engen Anbindung ans Team Suzuki World MXGP. Wir sind zusammen mit dem MXGP Team in Lommel stationiert und pflegen eine sehr intensive Zusammenarbeit. Stefan und Harry Everts kümmern sich sehr umfangreich um das Team und das Training unserer Piloten und lassen alle an ihrem immensen Erfahrungsschatz teilhaben.“

„Wir haben sowohl in der Motocross-Weltmeisterschaft MX2, als auch in der EMX250 sowie in der ADAC MX Masters und Youngster Cup Klasse heiße Eisen im Feuer und freuen uns sehr auf die bevorstehende Saison! Zudem unterstützen wir mit Jett Lawrence und Liam Everts bereits die kommende Generation an vielversprechenden Piloten. Wir können also sehr hoffnungsfroh in die Zukunft blicken.“

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